Marxismus: Historische Entwicklung


Marxismus: Historische Entwicklung
Marxismus: Historische Entwicklung
 
Der Mann, der dem Industrieproletariat und der sozialistischen Bewegung eine wegweisende, mit wissenschaftlichem Anspruch auftretende Zukunftsvision von historischer Wirkungsmächtigkeit gab, gehörte selbst der gesellschaftlichen Oberschicht an. Der 1818 in Trier geborene Karl Marx war der Sohn eines angesehenen Rechtsanwalts und preußischen Justizrats. Mit 23 Jahren zum Doktor der Philosophie promoviert, redigierte Karl Marx zwei Jahre lang die liberaldemokratische »Rheinische Zeitung« in Köln. Wenige Monate nach seiner Heirat 1843 zwangen ihn die Schikanen der Zensur zur Auswanderung. Die folgenden viereinhalb Jahre, die wissenschaftlich fruchtbarsten seines Lebens, verbrachte Karl Marx in Paris und Brüssel. In die 1840er-Jahre fällt der Beginn von Marx' Freundschaft mit dem so anders gearteten Friedrich Engels, dem 1820 geborenen Sohn eines reichen Industriellen aus Barmen. Der lebensfrohe Friedrich Engels, zeitlebens ein Freund der Damenwelt, Sportsmann und Weinkenner, war 1842 in das väterliche Zweiggeschäft in Manchester eingetreten und hatte dort enge Beziehungen zu den Chartisten und den Anhängern Owens geknüpft. Die 1845 erschienene, auch heute noch lesenswerte, wenn auch ein wenig einseitige Schrift über »Die Lage der arbeitenden Klasse in England« war der Niederschlag seiner Erfahrungen im industriellen Arbeitermilieu Englands. Im Winter 1847/48 verfassten Marx und Engels im Auftrag eines kleinen sozialistisch-kommunistischen Zirkels, des Bundes der Kommunisten, gemeinsam das »Manifest der Kommunistischen Partei« (Motto: »Proletarier aller Länder, vereinigt euch!«), das bereits die Kerngedanken des Marxismus enthielt. Marx kehrte nach dem Ausbruch der Märzrevolution 1848 nach Deutschland zurück, ohne dass es ihm gelungen wäre, Einfluss auf die politische Entwicklung zu nehmen. Die Gründung einer Zeitung führte zum Verlust seines Vermögens und desjenigen seiner Frau. Völlig verarmt musste die Familie die Flucht nach England antreten. In London lebte Marx unter erbärmlichen materiellen Verhältnissen von 1849 bis zu seinem Tode 1883. Die dauernde finanzielle Unterstützung durch Friedrich Engels bewahrte die Familie vor dem Schlimmsten und ermöglichte es Marx, an seinem Hauptwerk »Das Kapital, Krisen der politischen Ökonomie« zu arbeiten.
 
 Grundzüge des Marxismus
 
Die materialistische Umkehr der Dialektik Hegels
 
Die philosophische Begrifflichkeit und insbesondere die dialektische Methode von Karl Marx beruhten auf der Philosophie Georg Wilhelm Friedrich Hegels. Für Hegel bestimmte der Geist, den er mit der Vernunft gleichsetzte, die Wirklichkeit und die historische Entwicklung. Alles Geschehen und alle Geschichte stellten für Hegel einen vernünftigen und damit zielgerichteten Prozess dar: Das Ziel sah er in dem »Fortschritt zum Bewusstsein des Geistes«. Um dieses Ziel zu erreichen, bediente sich nach Hegel der »Weltgeist« des dialektischen Kampfes. Jede historische Epoche war für Hegel durch eine Idee (These) bestimmt, die sich auch ihren Widerspruch (die Antithese) schafft. Die Auseinandersetzung von These und Antithese führt schließlich zu einem höheren Dritten, der Synthese, die in der Folge erneut zur These wird und damit den dialektischen Prozess am Leben erhält. Aus dieser Sicht ist jede Stufe der dialektischen Entwicklung notwendig und damit auch vernünftig: »Alles Wirkliche ist vernünftig, alles Vernünftige ist wirklich.«
 
Marx übernahm diese dialektische Methode, stellte sie aber, »vom Kopf. .. auf die Füße«. Für ihn waren nicht die Ideen die treibenden Kräfte des dialektischen Prozesses, sondern die Arbeits- und Produktionsverhältnisse, mithin die Materie.
 
Die Selbstentfremdung des Menschen durch die Lohnarbeit
 
Der Sinn dieser materialistischen Umkehr der Dialektik erhellt am besten aus Marx' Menschenbild. Danach unterscheidet sich der Mensch vom Tier vor allem durch seinen ihm eigenen Drang, die Natur zu gestalten. Die Arbeit wird damit zum Ausdruck des menschlichen Wesens. Das Produkt seiner Arbeit ist zugleich der entscheidende Ausdruck seines Menschseins. Nach Marx bedeutet die moderne industrielle Arbeitsteilung, dass der Mensch nicht mehr ungeteilt sein ganzes Wesen in das Produkt seiner Arbeit legen kann; durch die Lohnarbeit wird ihm die vollständige Verfügungsgewalt darüber genommen. Arbeitsteilung und Lohnarbeit führen damit zur Zerstörung seines wahren Menschseins. Marx verwendet dafür den Begriff »Entfremdung«.
 
Im Kapitalismus treibt nach Marx die Entfremdung des Menschen ihrem Höhepunkt entgegen. Verantwortlich dafür ist die dialektische Spannung zwischen den Produktivkräften und den Produktionsverhältnissen. Produktivkräfte sind Arbeitsgeräte und Maschinen, aber auch die Arbeitskraft des Menschen, sein Wissen und Können. Mit dem Begriff »Produktionsverhältnisse« bezeichnet Marx die gesellschaftlichen Beziehungen der produzierenden und konsumierenden Menschen untereinander. Diese sind in der geltenden Eigentumsordnung festgelegt und im Gegensatz zu den sich ständig wandelnden Produktivkräften über einen längeren Zeitraum hinweg statisch. Die Dynamik der Produktivkräfte und die Statik der gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse führen immer wieder zu wachsenden dialektischen Spannungen, bis die gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse durch die sich wandelnden Produktivkräfte umgestürzt werden. Dieses dialektische Spannungsverhältnis von Produktivkräften und Produktionsverhältnissen ist für Marx die Kraft, die die historische Entwicklung vorantreibt.
 
Die Klassenstruktur der Gesellschaft
 
Für Marx blieben die Produktivkräfte und die Produktionsverhältnisse in ihrer dialektischen Spannung allerdings keine abstrakten philosophischen Kategorien, sondern er vermenschlichte sie gewissermaßen: die Klasse der Lohnarbeiter, der Proletarier, ist die Trägerin der »subjektiven Arbeit« und stellt die wichtigste Produktivkraft dar; die Kapitalisten, die Bourgeois, hingegen sind die Eigentümer der »objektiven Arbeit« und als solche an der Aufrechterhaltung der bestehenden gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse interessiert. Bei alledem war Marx voll der Bewunderung für die historischen Leistungen der Kapitalistenklasse, der Bourgeoisie: »Die Bourgeoisie hat in ihrer kaum hundertjährigen Klassenherrschaft massenhaftere und kolossalere Produktionskräfte geschaffen als alle vergangenen Nationen zusammen.« Im Kampf gegen den Feudalismus sind Bürgertum und Proletariat nach Marx Bundesgenossen. Die einmal vollbrachte bürgerliche Revolution ist aber sodann zur proletarischen weiterzutreiben.
 
Die »Ware Arbeitskraft« und ihr Mehrwert
 
Um die dialektische Spannung zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen mit wissenschaftlichem Anspruch erklären zu können, musste Marx auf die Lehren der klassischen Nationalökonomie zurückgreifen. Von dem Volkswirtschaftler David Ricardo übernahm er die Lehre, dass der Preis jeder Ware im Mittel stets den Produktionskosten entsprechen müsse. Wie schon Ricardo wandte auch Marx diesen Satz auf die »Ware Arbeitskraft« an: »Die Produktionskosten der einfachen Arbeitskraft belaufen sich also auf die Existenz- und Fortpflanzungskosten des Arbeiters. Der Preis dieser Existenz- und Fortpflanzungskosten bildet den Arbeitslohn.« Nun ist aber der produktive Wert der Arbeitskraft höher als der so ermittelte Lohn. Die Differenz zwischen dem produktiven Wert der Arbeit und dem Lohn bezeichnete schon die klassische Nationalökonomie als Mehrwert. Diesen Mehrwert eignet sich der Kapitalist als Eigentümer der Produktionsmittel an.
 
In diesem Modell kann der erfolgreichste Kapitalist auch am meisten zusätzliche Arbeit kaufen und damit sein Kapital am stärksten vermehren. Marx prophezeite, am Ende könne dieser im Sinne eines Monopolkapitalismus alle seine Konkurrenten verdrängen. Eine kleine Gruppe von Monopolkapitalisten werde einem zahlenmäßig immer weiter anschwellenden Proletariat gegenüberstehen, dessen ökonomische Lage sich immer weiter verschlechtern werde (Verelendungstheorie), da die Arbeitsvorgänge mit fortschreitender Mechanisierung und Arbeitsteilung immer einfacher und die Kosten der Ware Arbeitskraft immer niedriger würden.
 
Die immer wiederkehrenden Krisen des Kapitalismus
 
Der Kapitalismus, so prophezeite Marx, werde in einer Kette von ihm selbst erzeugter ökonomischer Krisen zugrunde gehen. Die immer schärfere Spaltung der Gesellschaft in wenige Reiche und immer mehr Arme führe mit Notwendigkeit den Umsturz der Produktionsverhältnisse der kapitalistischen Eigentumsordnung herbei, da sich das Proletariat, das sich immer mehr mit der Gesamtheit der Gesellschaft decke, revolutionär der Produktionsmittel bemächtigen und die »Diktatur des Proletariats« verwirklichen werde. Nach der erfolgten Vergesellschaftung der Produktionsmittel und der Abschaffung der Kapitalistenklasse werde der Staat überflüssig und schließlich absterben. Ja, sogar die Geschichte werde zum Stillstand kommen, da der sie bis dahin antreibende dialektische Prozess zum Stillstand gekommen sei: An die Stelle der Entfremdung tritt nun nach Marx die Selbstverwirklichung des Menschen. Damit entsteht auch ein völlig neuer Mensch, der nicht mehr von Eigennutz und Gewinnstreben gekennzeichnet ist.
 
 Kritische Anmerkungen zum Marxismus
 
Das Gedankengebäude von Karl Marx enthielt an sich wenig Neues. Von Hegel entlehnt ist die dialektische Methode; bei Ricardo findet man bereits die Lohn- und Mehrwerttheorie und bei dem Zoologen und Naturphilosophen Ernst Haeckel den konsequenten naturwissenschaftlichen Materialismus. Der Kampf gegen das Privateigentum und die Vision einer Gesellschaft ohne staatlichen Zwang spielen bereits bei den Frühsozialisten eine zentrale Rolle. Marx verdichtete jedoch alle diese Elemente zu einem geschlossenen weltanschaulichen System. Die Annahme, dass sich die Geschichte nach objektiv feststellbaren Gesetzen, ja im Grunde nach einem einzigen Gesetz bewege, stellte eine Übertragung des naturwissenschaftlichen Glaubens der Zeit auf den Bereich der Gesellschaft dar. Dieses mit wissenschaftlichem Anspruch auftretende Denksystem schien geeignet, alle wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Entwicklungen der Vergangenheit und der Gegenwart zu erklären. Durchdrungen vom Fortschrittsglauben des aufklärerischen 18. Jahrhunderts, vermittelten die Lehren Marx' dem Proletariat eine Zukunftsvision und die Überzeugung, mit dem eigenen Emanzipationskampf zugleich eine welthistorische Mission zu erfüllen.
 
Statt Polarisierung Differenzierung der Gesellschaft
 
Obwohl es überzeitliche universale Geltung beanspruchte, war das Theoriegebäude des Marxismus in hohem Maße zeitbedingt. Gegen Ende des Jahrhunderts war es offensichtlich, dass Marx' Theorie, der Arbeiter werde stets nur den zu seiner bloßen Reproduktion notwendigen Lohn erhalten, eben nicht zutraf. Diese Annahme war nur so lange gültig, wie der Staat, der eben keineswegs nur ein Instrument in den Händen der Kapitalistenklasse war, nicht mittels einer Sozialpolitik zugunsten der Arbeiterschaft regulierend in die gesellschaftlichen Verhältnisse eingriff.
 
Auch in anderen wesentlichen Punkten irrte Marx. So hatte er 1847/48 im »Kommunistischen Manifest« gemeint: »Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große, feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat.« Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wich die Realität in einem hoch industrialisierten Land wie Deutschland in mehrfacher Hinsicht von dieser Prophezeiung ab: Das Bürgertum war keineswegs zu einer homogenen Großbourgeoisie geworden, sondern hatte sich im Gegenteil in eine ganze Reihe von gesellschaftlichen Gruppen mit höchst unterschiedlicher wirtschaftlich-sozialer Interessenlage und politischer Orientierung aufgespalten. An der Spitze war die Gruppe der Kapitalisten keineswegs kleiner geworden, sondern hatte sich zahlenmäßig durch die in den Großunternehmen, die in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, der Phase der Hochindustrialisierung, entstanden waren, immer wichtiger werdenden leitenden Angestellten und Manager erweitert. Als größter Irrtum aber erwies sich Marx' Annahme, der Mittelstand werde ganz verschwinden und das Kleinbürgertum in die Schicht der Proletarier absinken. Die technische Entwicklung führte zwar zu einem Rückgang der Konsumgüterhandwerke (z. B. Schneider, Schuster), aber auch zu einem Anstieg der Produktionsgüterhandwerke (z. B. Elektromechaniker, Metallwerker). So konnte sich das Handwerk im 20. Jahrhundert behaupten und stabilisieren.
 
Mit der Entstehung der Großunternehmen wuchs die neue Schicht der Angestellten immer schneller. Wenn auch die Mittelschichten zahlenmäßig noch immer weit hinter der Arbeiterschaft zurückstanden, so zeichnete sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg die Tendenz ab, dass die Mittelschichten rascher anwuchsen als die Industriearbeiterschaft.
 
Aus der Warte des 20. Jahrhunderts gesehen, lässt sich Marx wohl vor allem dafür kritisieren, dass er bei seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit der Revolution vergaß, über Ziele des Sozialismus und Kommunismus nach der Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat nachzudenken; außerdem sah er nicht die Gefahr, dass auch ein sozialistischer Staat trotz aller behaupteten Identität von Staats- und Proletariatsinteressen diktatorische Machtfülle und oligarchische Strukturen entwickeln könnte.
 
Prof. Dr. Hans-Werner Niemann, Oldenburg
 
Weiterführende Erläuterungen finden Sie auch unter:
 
Anarchismus: Anarchistische Bewegungen im 19. Jahrhundert
 
Sozialismus: Sozialismus im 20. Jahrhundert
 
Grundlegende Informationen finden Sie unter:
 
Frühsozialismus: Eigentum ist Diebstahl
 
Arbeiterbewegung: Anfänge der Arbeiterbewegung
 
 
Hofmann, Werner: Ideengeschichte der sozialen Bewegung des 19. und 20. Jahrhunderts. Berlin u. a. 61979.

Universal-Lexikon. 2012.

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